FAQs

In welchen Farben sind Glasverpackungen bei Vetropack erhältlich?

Unsere acht Standardfarben sind Weiss, Primeur, Grün, Vetrogrün, Olive, Feuille-morte, Cuvée und Braun. Individuelle Farbnuancen sind selbstverständlich auch möglich. Mittels Feederfärbung entsteht Kobaltblau, Hellblau, Hellgrün, Schwarz oder was immer Sie wünschen.

Worin unterscheiden sich Standard- und Eigenformen?

Die Standardformen können von allen Abfüllern verwendet werden. Die Formenkosten werden anteilig in den Stückpreis eingerechnet. Die Eigenformen produzieren wir ausschliesslich für einen Kunden. Die Formenkosten fallen einmalig an oder werden anteilig in den Stückpreis eingerechnet.

Wie lange dauert die Projektentwicklung für eine Eigenform?

Von den ersten Ideen bis zur fertigen technischen Zeichnung dauert es etwa drei bis vier Wochen.

Wie lange beträgt die Lieferzeit für eine Eigenform?

Von der Kundenfreigabe für die Artikelzeichnung bis zur Lieferung dauert es etwa zehn bis zwölf Wochen.

Gibt es bei Vetropack dekorierte oder veredelte Glasverpackungen? Was ist die Mindestlosgrösse?

Glasreliefs unterstreichen die Individualität des Produkts. Sie sind eine beliebte Methode, um Glasverpackungen zu veredeln. Wir bieten in Zusammenarbeit mit professionellen Partnern auch Glasverpackungen mit Dekorationen an (Siebdruck, Lackierung, Mattierung usw.). Veredelungen sind von kleinen Losgrössen bis hin zu Grossserien möglich.

Worin besteht aus Sicht der Produktionstechnik der Unterschied zwischen Einweg- und Mehrweg-Glasverpackungen?

Mehrweg-Glasverpackungen sind durch mehrfache Wiederbefüllung und Waschen stärkeren Belastungen ausgesetzt. Sie werden daher mit dickeren Wandstärken und höherem Gewicht produziert. Einweg-Glasverpackungen hingegen kommen mit geringeren Wandstärken aus und sind leichter.

Wie oft kann eine Mehrweg-Flasche verwendet werden?

Eine Mehrweg-Flasche kann bis zu 60 Umläufen standhalten.

Wie kontrolliert Vetropack die Qualität der Glasverpackungen?

Wir unterziehen unsere Glasverpackungen folgenden Qualitätsprüfungen:

  • messende Prüfungen (Gewicht, Inhalt, Dimensionen usw.)
  • zerstörende Prüfungen (Innendruck, Pendelschlag, Thermoschock usw.)
  • 100-prozentige Inline-Prüfungen mit Inspektionsmaschinen (Wandstärkenprüfung, Risseprüfung, Einschlussprüfung usw.)
Wozu braucht es eine Oberflächenvergütung und woraus besteht sie?

Glasverpackungen werden am Heissen Ende mit einer Zinnoxidschicht vergütet. Am Kalten Ende erhalten sie im Normalfall eine Polyethylenschicht. Beide Vergütungen zusammen wirken wie eine Art Schutzfilm. Glasverpackungen gleiten leichter aneinander vorbei, Kratzer beim Abfüllen und Transport werden vermieden. Bei der Verwendung von Nassleimetiketten muss der Leim auf die Kaltendvergütung abgestimmt werden.

Was passiert bei einer Reklamation?

Heben Sie bei einer Reklamation bitte unbedingt die beschädigten Glasverpackungen und den Palettenzettel auf und übergeben Sie sie dem Kundenberater oder dem technischen Kundendienst. Mit diesen Unterlagen können unsere Spezialisten die Ursache der Reklamation ausmachen.

Welche Informationen sind bei der Entwicklung einer Glasverpackung für das Briefing wichtig?

Produkt
  • Welches Produkt?
  • Ist das Produkt lichtempfindlich? 
  • Wie hoch ist der CO2-Gehalt?
  • Welches spezifische Gewicht hat Ihr Produkt (nur bei Nahrungsmittel)?
  • Bei welcher Temperatur wird das Produkt abgefüllt?
  • Gibt es andere spezifische Anforderungen bei der Abfüllung? 
  • Wie wollen Sie das Produkt im Wettbewerbsumfeld positionieren? 
  • Was ist der USP? 
  • Wodurch ist der Markt der Produktkategorie und dessen Dynamik gekennzeichnet? 
  • In welchen Ländern soll das Produkt seine Kunden finden?


Unternehmen

  • Welche Vorgaben bezüglich Corporate Identity sollen wir beachten?
  • Was sieht das Corporate Design vor?
  • Wie erfolgt die Neuglas-Entpackung im Produktionsablauf?
  • Gibt es noch andere Anforderungen an der Abfüllstrecke?
  • Welche Palettengrösse wird verarbeitet?

    • 800 x 1200
    • 1000 x 1200
    • bis zu ______ cm Palettenhöhe

 
Glasverpackung

  • Wie soll die Glasverpackung eingesetzt werden?

    • Einweg
    • Mehrweg

  • Welche Verschlusstechnik bevorzugen Sie?

  • Welche Botschaft soll die Glasverpackung vermitteln?

  • Welche Zielgruppe möchten Sie erreichen?

    • Alter _____
    • Eher männlich
    • Eher weiblich
    • Ø Haushaltseinkommen
    • Sonstige demographische Daten

  • Welche Konsumgewohnheiten hat die Zielgruppe?

  • Welche Einstellungen und Überzeugungen zeichnen diese Zielgruppe aus?

 

Vertrieb

  • Welche Vertriebswege planen Sie?

    • Lebensmitteleinzelhandel / Detailhandel
    • Gastronomie
    • Sonstige ______

  • Welches Preissegment ist vorgesehen?

    • Premiumpreissegment
    • Mittelpreissegment
    • Niedrigpreissegment

  • Welche Etiketten sind vorgesehen?

    • Nassleimetiketten
    • Selbstklebeetiketten
    • No Label-Look
    • Siebdruck

  • Wo soll das Etikett platziert werden?

    • Hals
    • Vorderseite
    • Rückseite

  • Welche Anforderungen an die Glasverpackung ergeben sich durch die Umverpackung?
  • Welche Anforderungen von Seiten der Vertriebspartner sind noch zu beachten?