|
|
Archiv
27.04.2007
Rivella in neuem Gewand
Rivella, das Schweizer Nationalgetränk, kommt in rundum erneuerter Verpackung auf den Tisch. Die Flasche ändert nichts am Wiedererkennungseffekt, ist aber weiblicher, tailliert und liegt besser in der Hand.
Rivella darf wohl zu Recht als Schweizer Nationalgetränk bezeichnet werden. Denn immerhin zählt Rivella heute zu den 15 wichtigsten Marken im Schweizer Detailhandel - und welchem Schweizer ist Rivella unbekannt?
Hochwertigkeit widerspiegeln
Durch den neuen Auftritt der Flasche soll die Hochwertigkeit des Produkts besser widerspiegelt werden. Zudem folgt die Firma mit der neuen Formel von Rivella grün dem Wellnesstrend, enthält die neue Rezeptur doch nur noch 50% des vorherigen Zuckergehalts.
Modern und doch wiedererkennbar
Bei einer so vertrauten Marke wie Rivella muss natürlich ein Relaunch sehr behutsam vorgenommen werden, der Wiedererkennungseffekt darf auf keinen Fall gemindert werden. Unverändert bleibt denn die Farbe der Flasche, ein deutliches Markenzeichen von Rivella (welcher andere Softdrink kommt sonst in einer braunen Flasche daher?) und auch die Ettikette erinnert noch an das gewohnte Design. Schaut man die Etikette jedoch genauer an, erkennt man, dass sie deutlich kleiner ist, schlicht, aufgeräumt und ruhig. Die bisherige, eher etwas kindlich wirkende Sonne oberhalb des Schriftzugs wurde durch eine frischere Morgensonne ersetzt. So gibt es verschiedene Details, die zu einer generell edleren Anmutung der Etikette führen. Die grösste Veränderung weist jedoch zweifelsfrei die Flasche selber auf. Sie wirkt jetzt viel eigenständiger und weist eine weibliche Form auf; die alte Flasche war von geraden Linien geprägt, was weniger natürlich wirkte. Die neue Flasche nimmt auch die Idee der Sonnenstrahlen auf, die sich bereits in der Etikette manifestiert, und weist eine höhere Stabilität und Standfestigkeit auf. Durch ihre Taillierung liegt sie zudem deutlich besser in der Hand.
Gleichzeitige Erneuerung von Glas und PET
Weil Rivella mit einer einheitlichen Flaschenfamilie am Markt auftreten wollte, entschloss sie sich, Glas- und PET-Flaschen gleichzeitig zu erneuern. Das Design der Glasflasche wurde von Jean-Franck Haspel, dem Haus-Designer von Vetropack, in enger Zusammenarbeit mit dem Marketingteam von Rivella entwickelt. Produziert wurden die Flaschen im österreichischen Werk der Vetropack-Gruppe, in Kremsmünster. Dass die beiden Flaschentypen Glas und PET gleich anmuten, aber dennoch etwas anders aussehen, hat produktionstechnische Gründe; für die beiden Materialien gelten andere technische Rahmenbedingungen.
Weiterhin stark in der Gastronomie
Rivella arbeitet ausschliesslich mit Mehrwegglas; so sind etwa acht Millionen Rivella-Flaschen mit einem Fassungsvermögen von 33 cl im Umlauf, dies vorwiegend in der Gastronomie. Dieser Sektor stellt nach wie vor ein starkes Standbein für Rivella dar. Zweifelsohne freut sich denn auch dieser Sektor über den gelungen Relaunch der Flasche; immerhin ist jedes vierte in der Gastronomie konsumierte Süssgetränk ein Rivella!
Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an:
Elisabeth Boner
Leiterin Kommunikation
Vetropack AG
Schützenmattstrasse 266, 8180 Bülach
Telefon 044 863 33 05
Fax 044 863 31 26 |
| elisabeth.boner@vetropack.ch |
|
|
|
|
 |