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Archiv
12.06.2006
Boxer’s poppiger Hund
Mit ihrem neuen Produkt im Retro-Style entwickelte die Firma Boxer ein Produkt, das vor allem ein jugendliches, gehobenes Publikum anpeilt. Zudem wird mit dem neuen Look eine Stärkung der Marke erreicht.
Der Name und das Logo der Bière de Boxer SA in Romanel-sur-Lausanne gehen auf den Hund des Gründers A. Heusser zurück. Dieser wollte im Gründungsjahr 1960 die Eigenschaften seines Aramis wie Loyalität, Treue, Freiheitsdrang und Durchsetzungskraft auf sein neu entstandenes Unternehmen übertragen und nannte daher sein Unternehmen kurzerhand nach der Rasse seines Hundes. Daraus ist in den letzten 45 Jahren eine starke Marke entstanden.
Nach wie vor sehr populär, ziert der Hundekopf neuerdings nicht mehr nur die Halsetikette, sondern erscheint als unverkennbares Symbol gleich als Gravur auf der Flasche. Damit wird nicht nur die Marke gestärkt, sondern auch eine unverkennbare Identität geschaffen.
Die rote Farbe der Etikette zeigt auf, dass es sich beim neuen Bier um eine Variante der Premiumlinie handelt. Diese zeichnet sich dadurch aus, dass das Bier nach Pilsner-Art fein gemalzt wird.
Durch die taillierte Form der Flasche liegt diese nicht nur gut in der Hand, sondern sieht auch sehr elegant aus. Neu erscheint das Produkt zudem in grünem Kleid und nicht mehr in braun. Dies geht auf ein ungeschriebenes Gesetz unter den Bierbrauern zurück, welches besagt, dass die Farbe grün für Einweg-Gebinde steht. Da die Grossverteiler keine Depotstellen für gebrauchte Flaschen mehr führen wollen, musste die Firma Boxer von ihrem Mehrwegsystem zum Einweg wechseln. Dem Umweltgedanken aber weiterhin verpflichtet, ist die neue Boxer-Flasche mitsamt Verschluss zu 100% recyklierbar.
Auf Wunsch des Kunden entwickelte der Vetropack-Mündungsspezialist Kurt Weidmann zudem eine ganz spezielle Mündung. Mit dieser „Tandem-Mündung“ kann die Flasche einerseits mit Kronkork, andererseits mit Bügel verschlossen werden. Dies ermöglicht eine multiple Einsetzbarkeit des Produktes. Da der Konsument momentan sehr auf Retro-Look anspricht, wird heute mit Bügelverschluss produziert.
In dem für die Grossverteiler entwickelten Six-Pack befinden sich zudem Flaschen mit verschiedenfarbigen Zapfen. Diese wirken sehr poppig und sollen ein junges Publikum ansprechen, das gezielt auf eine Verpackung achtet, welche sich vom Durchschnitt abhebt. |
Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an:
Elisabeth Boner
Leiterin Kommunikation
Vetropack AG
Schützenmattstrasse 266, 8180 Bülach
Telefon 044 863 33 05
Fax 044 863 31 26 |
| elisabeth.boner@vetropack.ch |
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